Goethe
Ars Ares wird der kriegesgott genannt,
ars heiszt die kunst und arsch ist auch bekannt.
sagt treffend: unmüsziger (unruhiger) als einer reiberin oder wasserstelzen
wieder Göthe
must all die garstigen wörter lindern,
aus scheiszkerl schurk, aus arsch mach hintern.
Schon im althochdeutschgibesdass
must all die garstigen wörter lindern,
aus scheiszkerl schurk, aus arsch mach hintern.
so schlegt man mit der thür fürn ars,
wers nit wil glauben, der erfars.
H. Sachs II. 4, 101ᵇ. III. 1, 199ᵃ;
ir zwo klagt ungebleuten ars.
I. 510ᵇ;
du klagest ungebleuten ars.
II. 4, 1ᵈ,
du klagst voreilig, bevor du schläge bekommen hast; hau ihm den arsch aus; er ist ihm in den arsch gewachsen, gänzlich ergeben; kriecht ihm in den arsch;
unser magd hat hummeln im ars,
ich hab sie hören brummen;
äschen ist auch ein verb v9onreculer
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